News - Stop Child Abuse - Realtime

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Vermisste KINDER EU-weit:    http://www.vermisste-kinder.de/

victims misson news:   http://victimsmission.com/

Ettaler-Missbrauchsopfer-News:   http://ettaler-missbrauchsopfer.de/

Betroffen.at - News:   http://www.betroffen.at/

OPFERSOLIDARITÄT-News:     http://www.shg-os.com/termine.html

lucakinderschutzverein.wordpress.com

Die unangenehme Wahrheit über Fakten und Statistik zu Gewalt,Missbrauch und Pädophilie… (Do, 08 Feb 2018)
Wir beziehen uns hierbei nicht nur auf eigene Wahrnehmungen in unserer langjährigen Tätigkeit als Kinderschutzverein mit über tausenden von Gesprächen mit Betroffenen von Gewalt und Missbrauch und deren Angehörigen und Freunden sondern auch auf Aussagen renommierter Fachleute weltweit,hierzu ein paar Verweise: Advertisements
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Neuer Flyer Ende 2012 (Do, 25 Jan 2018)
Im folgenden der neue Flyer, auch zum Download. Hilfe und Schutz An uns wenden sich Menschen in akuten Notsituationen. Wo Behörden versagen, kommen wir ins Spiel. Wir schützen Kinder vor GewalttäterInnen und MissbrauchstäterInnen. Wir hören zu und prüfen nach, eine Reihe von Mitarbeitern ist Tag und Nacht einsatzbereit. Unsere Hilfe ist unbürokratisch und direkt. Unterstützung […]
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Luca-Mahnwachen im April 2014 (So, 20 Apr 2014)
Hier finden Sie die Termine des Luca-Kinderschutzvereins im April 2014. Bei allen Luca-Mahnwachen haben wir Live-Musik (The Libertians auf Facebook) an unserem Info-Stand. Besuchen Sie die Luca-Mahnwache Ihrer Wahl, wir versuchen Kaffee und Kuchen für Sie bereitzuhalten. Bernhard Haaser, Leitung Luca-Kinderschutzverein und die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen freuen sich auf Ihren Besuch. Besuchen Sie auch den […]
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APA-OTS - RSS Feed: Aussender: Dr. Angelika Schlager

GEMOBBTE ÄRZTE IM GESUNDHEITSWESEN (Do, 07 Apr 2016)
Ärzte werden im Gesundheitswesen gemobbt – das ist Alltag.
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Richter außerhalb des Gesetzes/Kindeswohl als leere Worthülse in Politik und Justiz (Mo, 22 Sep 2014)
Richter am BG Hernals verweist Vertrauensperson trotz Hinweises auf § 19 (5) AußerStrG des Raumes. Der Verfahrenshelfer genügt. Jugendamt freut sich über "geheime" Verhandlung, da die Kinder so lange wie möglich unter schwerer Medikation in der Wohngemeinschaft verbleiben sollen. - Zweiter Entschließungsantrag gegen parental alienation syndrome, also elterliche Entfremdung, im Parlament eingebracht. Seit 2011 ignoriert. - Bürgerinitiative Kinderrechte nicht zur Enquete "25 Jahre Kinderrechtskonvention" von SPÖ und ÖVP eingeladen, da diese Initiative kritisch ist, was Kinderrechte betrifft. "Ob die Kindeseltern aktuell eventuell unter Drogeneinfluss stehen ist unerheblich." Wozu gibt es Gesetze in Österreich? Kindeswohl als leere Worthülse? Wie geht es den Kindern, deren Wohl unbeachtet bleibt im Staate Österreich? Dies alles und viel mehr in Wiens erstem Speakers` Corner jeden ersten Freitag im Monat 14:00 bis 16:00 am Schottentor.
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"Töchter ohne Väter" (Do, 03 Apr 2014)
Dies war der Titel der dritten Podiumsdiskussion, die die Bürgerinitiative Kinderrechte in Kooperation mit dem Weltmuseum am 26.3.2014 durchführte. 170.000 allein erziehenden Müttern stehen in Österreich nur 19.000 allein erziehende Väter gegenüber. Kinder, Töchter (aber auch Söhne), denen Väter durch Trennung entzogen werden, haben mit Nachteilen im Leben zu rechnen (erhöhte Rate psychischer Krankheiten und Suchtgefahr, instabilere zukünftige Beziehungen, unter Umständen Neigung zur Kriminalität). Claudia Aschenbrenner als Betroffene schildert, wie sich die Frage nach ihrem Vater ab ihrer späten Kindheit wie ein roter Faden durch ihr Leben zog. Sie rebellierte und fertigte den späteren Partner ihrer Mutter mit den Worten ab: "Du hast mir gar nichts zu sagen! Du bist nicht mein Vater!". Rechtsanwalt Dr. Alexander Krasser streicht die unheilvolle Rolle der Jugendwohlfahrt in zahlreichen Fällen hervor. Eltern stehen unter hohem wirtschaftlichem und psychischem Druck, vergleichbar mit "kriegsähnlichen Zuständen", sodass Familie und Kinder als deren schwächstes Glied auf der Strecke bleiben. Prof. Dr. Missliwetz referiert PAS (parental alienation - Syndrom) und fordert Gesetzgeber und Rechtsprechung auf, aktiv Entfremdung zu bekämpfen. In der Einschränkung des Kindesrechtes auf Umgang und Kontakt verortet er eine Menschenrechtsverletzung. Nach lebhafter Diskussion der Zuhörer - wie bei den vorangegangenen Veranstaltungen von Dr. Johann Berger moderiert - klingt der Abend beim anschließenden Buffet aus.
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Jugendamt lässt abtreiben (Di, 25 Feb 2014)
Der Bürgerinitiative Kinderrechte wurde bekannt, dass eine Mitarbeiterin des Wiener Jugendamtes 2013 bei einer Sechzehnjährigen in einem Ambulatorium des ersten Wiener Gemeindebezirkes einen Schwangerschaftsabbruch durchführen ließ gegen den Willen der obsorgeberechtigten Mutter der Jugendlichen, die ihren zukünftigen Enkel aufziehen wollte. Diese Einwilligung war aber notwendig, da das Mädchen an einer psychischen Erkrankung leidet und höchst wahrscheinlich nicht urteilsfähig war. Überdies ermöglichte das Amt für Jugend und Familie der Minderjährigen, als diese in ihrer Obhut stand (freiwillige Vereinbarung), durch Überlassung einer eigenen Wohnung gemeinsam mit dem minderjährigen Kindesvater den Geschlechtsverkehr. Alles wurde durch öffentliche Mittel, letztlich also aus Steuergeldern bezahlt. Die BIK (Bürgerinitiative Kinderrechte) hat deshalb eine Sachverhaltsdarstellung bzw. Anzeige gegen die Mitarbeiterin der Jugendwohlfahrt und vorsorglich auch gegen deren Chef Mag. Köhler, der über diese Praktiken Bescheid wissen muss, bei der Korruptionsstaatsanwaltschaft eingebracht. Eine parlamentarische Anfrage wird folgen.
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Podiumsdiskussion 21.11.2013 Kinderarmut - nicht nur in Österreich (Mi, 22 Jan 2014)
Johann Missliwetz, Gerichtsmediziner, stellte im Namen der Bürgerinitiative Kinderrechte fest, dass nicht nur materielle/finanzielle Armut das Problem ist, sondern dass diese mit sozialer Ausgrenzung, reduzierter Bildung und schlechterem Gesundheitszustand sowie verkürzter Lebenserwartung eng verknüpft ist. Armutsbetroffene sind in Lösungsvorschläge einzubinden, sodass nicht - wie politisch üblich - über sie, sondern gemeinsam mit ihnen entschieden wird.
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Podiumsdiskussion Bildung heute - Erwachsene morgen (Do, 27 Jun 2013)
Am 20.6.2013 fand im Weltmuseum die Podiumsdiskussion über Bildung statt. Johann Missliwetz, Gerichtsmediziner, stellte im Namen der Bürgerinitiative Kinderrechte fest, dass Kinder gemäß KRK 1989 laut Artikel 28 das Recht auf Bildung haben. Die Bundesregierung, die 21 Jahre später nur eine Rumpffassung der KRK unter großem Getöse in den Verfassungsrang erhob, unterschlug diesen Artikel. Bildung kommt im Gesetzestext nicht vor. Durch möglichst frühe Förderung könne mit vergleichsweise geringen Kosten sehr viel erreicht werden. Gabriele Bäck, Geschäftsführerin des Charlotte Bühler Instituts, unterstrich diesen Punkt und forderte Elementarpädagogik von hoher Qualität für alle Kinder.
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Schwarzbuch Familienrecht: Kinderrechte, Jugendwohlfahrt und Familienpolitik Österreichs (Mo, 29 Apr 2013)
MEHR FREMDUNTERGEBRACHTE KINDER ALS STRAFGEFANGENE
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Zwielichtige Jugendamtspraktik im Kärntner Politsumpf (Mi, 12 Sep 2012)
Der Kärntner Politsumpf ist für eine Wiener Journalistin kaum durchschaubar. Erstaunliches kommt zutage, wenn man über einen konkreten Fall eines Jugendamtes recherchiert. Einer seit Jahrzehnten tätigen und unbeanstandeten Pflegemutter wird plötzlich ohne Begründung das mittlerweile 10 Jahre alte Pflegekind weggenommen. "Gefahr in Verzug" lautet die bekannte Zauberformel, mit der das in Österreich ohne Gerichtsbeschluss möglich ist.
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Missbraucht die Politik mit Hilfe der Medien Kinderrechte? (Fr, 07 Sep 2012)
Schwere Vorwürfe erhebt die Bürgerinitiative Kinderrechte gegen die politische Medienpluralität nach Art 10 EMRK. Trotz der immer lauter werdenden Vorwürfe gegen die politische Jugendamtsphilosophie, schwarze Pädagogik und weiße Folter wird der aktuelle Missbrauch der Kinderrechte medial unterdrückt.
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Dienstaufsichtsbeschwerde gegen Chef des Wr. Jugendamtes MA11 (Mo, 13 Aug 2012)
Am 11.8.2012 wurde eine Dienstaufsichtsbeschwerde an die Interne Revision Wien gegen Mag. Johannes Köhler, Leiter des Amtes für Jugend und Familie, MA11 Wien erstattet. Vorgeworfen werden ihm und einer weiteren Mitarbeiterin, einer DSA, dass sie sich über zwei Gefährdungsmeldungen des Vorstandes der Universitätsklinik für Kinder - und Jugendneuropsychiatrie eigenmächtig hinweggesetzt hätten. Die DSA soll auch Erhebungen falsch wiedergegeben haben, "hierdurch hat sie durch eine gezielte Dokumentation zur eigenen Absicherung, nicht aber zum Kindeswohl gehandelt". Auch die übliche Praxis der Verweigerung des Wr. Jugendamtes, Betroffenen Akteneinsicht zu gewähren, wird gerügt. Generell hat diese schwarze Pädagogik, die die Jugendämter straffrei praktizieren, verheerende Auswirkungen auf die Psyche der Kinder. Im konkreten Fall soll durch Beziehungsabbruch zu den Hauptbezugspersonen dem Kindeswohl geschadet worden sein.
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