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 Echtzeit Nachrichten NEWS Thema Delphinschutz

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Venite Music Art Project (click to see video:)

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Vimeo / Violin for Dolphin

Violinsolo for the victims of the Cove (Japan) (Fr, 18 Dez 2015)
Violin solo by Renate Spitzner Cast: Venite Austria Tags: Violin solo
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Red Cove 2015-09-20 (Violin & Organ) (Sun, 20 Sep 2015)
[START VIDEO]: vimeo.com/139833794 +++ Realtime Dolphin NEWS +++ venite-austria.jimdo.com/delphinschutz-dolphin-protection-news/ Violin & drawing: Renate Spitzner Organ: Gerald Spitzner Cast: Venite Austria Tags: Dolphins, Cove, music, music dedication, Art and Save The Whales
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Violinsolo 'For Rissos dolphin and his sisters and brothers' (Sun, 13 Sep 2015)
'For Rissos dolphin and his sisters and brothers' Violinsolo: Renate Spitzner (2015-09) ============================================ [CLICK HERE TO START VIDEO]: vimeo.com/139116550 ============================================ Cast: Venite Austria Tags: dolphin, Violin solo, music, Art and Cove
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PLEASE SIGN ONLINE-PETITION to Save the last 55 Maui dolphins:

https://www.change.org/en-GB/petitions/save-maui-s-dolphins-from-extinction

 

 

Sea Shepherd AUSTRIA:

 

"Auf dieser Seite findet ihr die neuesten News, sowie Events in Österreich auf denen wir vertreten sind und ihr uns persönlich besuchen und kennenlernen könnt."

 

https://www.facebook.com/seashepherdaustria

Map

+++ Real-Time-News +++

New Website Operation Grindstop 2014

http://www.seashepherd.org/grindstop/

+++ Real-Time-News +++

Hector's and Maui's Dolphin SOS - Calista W - Help me save them!

Birthday Donations (Thu, 16 Jun 2016)
I turned 10! My friends donated money towards the Maui dolphins instead of presents. So with their help we donated another $154 to save the Maui dolphins in New Zealand. I love my friends! [...]
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Dear McDonald's: Stop carrying New Zealand fish (Thu, 26 May 2016)
Dear McDonald's,Did you know that Maui's Dolphins are dying because of trawling and gill nets used by New Zealand fisherman?  There are only about 45 Maui's Dolphins left. I have been spreading the word and fundraising since I was 7. I'm almost 10 years old. Can you please stop carrying New Zealand fish? We want you to stop because by using fish from New Zealand you are encouraging and supporting the New Zealand fishing industry and government. We need full protection for the dolphi [...]
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I raised another $500! (Tue, 17 May 2016)
With the help of Jane Goodall's Roots and Shoots grant, I was able to get tote bags, stickers, bookmarks, and tshirts. I also brought these with me to a presentation I did locally and raised a lot of money for the Maui dolphins! I donated $320 in cash that people have given me for the dolphins. Kiwanis of Bowling Green also gave me $100 check for NABU International, and so far, my tshirt sales have also raised $108! That is a total of $528 for the Maui dolphins!You can donate too! Cl [...]
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Vaquita.tv

10 tips to adapt to a foreign culture (Fri, 27 Jan 2017)
  People travelling abroad may be shocked by habits and mind-sets in other countries. The need to adapt to a foreign culture (cultural adjustment) is even higher when you are moving overseas for work. Being able to collaborate effectively with your co-workers and to get on well with neighbours becomes vital. Actually, things are not … Continue reading "10 tips to adapt to a foreign culture" The post 10 tips to adapt to a foreign culture appeared first on Vaquita.tv.
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10 tips for saving money while working abroad (Fri, 27 Jan 2017)
Saving money while working abroad is a good idea, whether you need it for an important financial goal like buying a house or because you want to dispose of an emergency fund in case of an unexpected problem. Spending everything you earn is common among inexperienced expats, because there are lots of attractions in a … Continue reading "10 tips for saving money while working abroad" The post 10 tips for saving money while working abroad appeared first on Vaquita.tv.
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Venite Music Art Project (click to see video:)

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VGT-News: Neues vom Tierschutz in Österreich

VGT Stellungnahme: geplante Reform des Jagdgesetzes im Burgenland zu begrüßen (Thu, 21 Nov 2019)
Es ist wissenschaftlich bestätigt, dass das Aussetzen von Zuchttieren für die Jagd keinen Bestand stützen kann und Tierquälerei ist – ¾ der Menschen sind für ein Verbot!
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Heute vor 2 Jahren: Mayr-Melnhofs Gewalttaten gegen Tierschützer noch immer ungesühnt (Wed, 20 Nov 2019)
Trotzdem der Verwaltungsgerichtshof die rechtswidrigen Gewalttaten bestätigt hat, gibt es noch immer keine Anklage durch die Staatsanwaltschaft Salzburg!
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News

Niederländische Postcode Lotterie spendet 1,98 Millionen Euro für Afrikas erstes Haischutzgebiet (Sun, 27 Oct 2019)
Dienstag, 22. Oktober 2019:  Die langfristige Zusammenarbeit von Sea Shepherd mit der Regierung von Gabun hat eine neue Dimension erreicht: Sea Shepherd erhält 1,98 Millionen Euro von der Niederländischen Postcode Lotterie für die Verwirklichung des ersten afrikanischen Haischutzgebiets, das dazu beitragen wird, die Dezimierung von Haien und Rochen aufzuhalten. Seit 2016 arbeitet Sea Shepherd eng mit den gabunischen Behörden zusammen, um die illegale, unregulierte und undokumentierte Fischerei (IUU-Fischerei) in den Küstengewässern Gabuns zu unterbinden. „Sea Shepherd stellt der Regierung von Gabun jetzt das vierte Jahr in Folge ein ziviles Küstenpatrouillenschiff zur Verfügung, um die IUU-Fischerei zu bekämpfen und gabunische Strafverfolgungsbehörden durch gemeinsame Patrouillen auf See zu unterstützen. Diese erfolgreiche Partnerschaft zwischen Sea Shepherd und Gabun hat bisher zur Festsetzung von zehn illegalen Fischereifahrzeugen geführt, von denen viele in Meeresschutzgebieten erwischt wurden", erklärte Peter Hammarstedt, Kampagnenleiter von Sea Shepherd. Foto: Rebecca Griffiths / Sea Shepherd Im Jahr 2018 erweiterte Sea Shepherd seine Unterstützung für Gabun, durch strategische Beratung durch die Rechtsabteilung Sea Shepherd Legal (SSL). Nach einer Reihe von Workshops zum Aufbau von Kapazitäten im Frühjahr 2019 erkannten SSL und Beamte der gabunischen Nationalparkbehörde (ANPN), dass Gabun hervorragend geeignet ist, das erste Land auf dem afrikanischen Kontinent zu sein, das einen umfassenden Schutz für Haie und Rochen gewährleistet. So wurde der Traum geboren, das erste Haischutzgebiet Afrikas zu schaffen. "Mit dieser zusätzlichen Förderung ist der Traum, Afrikas ersten sicheren Hafen für Haie und Rochen zu schaffen, Realität geworden. Wir sind der Niederländischen Postcode Lotterie sehr dankbar, dass sie den unschätzbaren Wert dieses Projekts erkannt hat", sagte Catherine Pruett, Geschäftsführerin von Sea Shepherd Legal. "Wir sind auch außerordentlich dankbar für die Zusammenarbeit mit Gabun, einem Land, das die Vision und die Stärke hatte, ein sehr großes Netzwerk von Land- und Meeresschutzgebieten aufzubauen und das genau erkannt hat, welchen Bedrohungen Haie und Rochen ausgesetzt sind. Diese Bedrohungen haben zu einem Rückgang der Haipopulationen weltweit um 90% geführt“, fügte Pruett hinzu. Foto: Rebecca Griffiths / Sea Shepherd ANPN und SSL werden auf die erfolgreichsten Merkmale bereits bestehender Haischutzgebiete anderer Länder zurückgreifen und so sicherstellen, dass das neue Schutzgebiet drei Schlüsselelemente für den Erfolg hat: einen starken rechtlichen Rahmen, eine strenge Durchsetzung und eine umfassende Überwachung der biologischen Vielfalt. Pruett sagte: "Dank der Spende der Niederländischen Postcode Lotterie ist Sea Shepherd nicht nur in der Lage, Gabun bei der Errichtung eines wegweisenden Haischutzgebietes zu unterstützen, sondern wir sind nun auch in der Lage, diese Vision in der gesamten Region auf die vielen anderen Länder auszudehnen, in denen wir arbeiten". Foto: Rebecca Griffiths / Sea Shepherd Seit 2007 hat Sea Shepherd Spenden in Höhe von 17,4 Millionen Euro von der Niederländischen Postcode Lotterie erhalten. Im Januar 2015 wurden Sea Shepherd 8,3 Millionen Euro von der Niederländischen Postcode Lotterie, der People's Postcode Lottery in Großbritannien und der Svenska Postkod Stiftelsen in Schweden zugesprochen. Durch diese Mittel konnte Sea Shepherds erstes spezialangefertigtes Antarktis-Patrouillenschiff gebaut werden: die OCEAN WARRIOR. Die Niederländische Postcode Lotterie – Gemeinschaft gewinnt immer! Die Niederländische Postcode Lotterie wurde 1989 gegründet, um wohltätige Zwecke zu unterstützen. Derzeit spielen 3 Millionen Niederländer in der Lotterie mit, wo sie jeden Monat Preise in Höhe von mehreren hunderttausend gewinnen können. Gleichzeitig unterstützen die Teilnehmer wichtige wohltätige Zwecke, denn die Hälfte aller Losverkäufe wird auf 117 Wohltätigkeitsorganisationen verteilt. Seit der Gründung der Postcode Lotterie wurden mehr als 5,8 Milliarden Euro für humanitäre Zwecke und Naturschutz gespendet. Die Postcode Lotterie ist in Großbritannien, Schweden, Deutschland und Norwegen tätig. In den Niederlanden arbeitet die Lotterie mit der BankGiro-Lotterie und der Vrienden-Lotterie zusammen und bildet eine Gruppe namens Charity-Lotterien. Novamedia/Postcode Lotterie ist der drittgrößte private Spender für Wohltätigkeitsorganisationen in der Welt.
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OPERATION ALBACORE IV: Gabuns Fischereiminister schließt sich Patrouille an (Tue, 22 Oct 2019)
18. Oktober 2019: Zum offiziellen Abschluss der OPERATION ALBACORE IV begleitete Biendi Maganga-Moussavou, Fischereiminister der Republik Gabun, die Besatzung der BOB BARKER auf Patrouille. Neben Minister Maganga-Moussavou waren auch Fischereiinspektoren, Nationalpark-, Umweltschutzbeamte und die gabunische Marine auf Patrouille mit der Sea Shepherd Crew in den Hoheitsgewässern Gabuns, die das größte Netzwerk von Meeresschutzgebieten in Afrika einschließen. Minister Maganga-Moussavou, Foto vonTara Lambourne/Sea Shepherd Während der Inspektion an Bord eines Ringwadenschiffes konnte Minister Maganga-Moussavou die Auswirkungen der Ringwadenfischerei auf die lokale Haifischpopulation mit eigenen Augen sehen. Obwohl Thunfisch die Zielart der Ringwadenschiffe in den Gewässern Gabuns ist, haben gabunische Beobachter dokumentiert, dass der Einsatz von Lockbojen, sogenannte Fish Aggregation Devices (FADs), zum massiven Beifang von Haien und Jungfischen führt. Minister Maganga-Moussavou mit Captain Julian McGale, Foto vonTara Lambourne/Sea Shepherd Aktuell reguliert Gabun die Anzahl der Lockbojen pro Schiff, es stehen aber bereits Überlegungen im Raum, den Fang mit Lockbojen schrittweise einzustellen. Gabun wäre damit eines der ersten Länder, das diese Entscheidung trifft. "Die Anwesenheit eines gabunischen Ministers an Bord eines Sea-Shepherd-Schiffes auf Patrouille zeigt das Engagement der gabunischen Regierung, sich nicht nur auf den Lorbeeren vergangener Naturschutzerfolge auszuruhen, sondern stattdessen weiterhin Naturschutzgeschichte zu schreiben. Sea Shepherd dankt Minister Maganga-Moussavou für seine Führungsrolle bei der Unterstützung seiner Fischereiinspektoren an der Front der Erhaltung. Gabun ist somit weiterhin sowohl im regionalen als auch im globalen Fischereimanagement führend", sagte Peter Hammarstedt, Kampagnenleiter Sea Shepherd Global. Minister Maganga-Moussavou mit National-Geographic-Entdecker Mike Fay auf der Brücke der BOB BARKER Im September stürmten bewaffnete gabunische Strafverfolgungsbeamte, die an Bord der BOB BARKER arbeiteten, bei einer nächtlichen Razzia das unter kongolesischer Flagge fahrende Schiff TCHILASSI. Das Schiff war gerade dabei, sein Ringwadennetz illegal in den geschützten Gewässern des Mayumba-Nationalparks auszulegen. Im Juli wurde das Schleppnetzschiff HAIXIN 27 im Meeresreservat Grand Sud du Gabon abgefangen und festgesetzt. Minister Maganga-Moussavou im Fischraum eines Ringwadenschiffes, Fotos vonTara Lambourne/Sea Shepherd OPERATION ALBACORE IV endet mit der Abreise der BOB BARKER aus den gabunischen Gewässern, aber Sea Shepherd ist entschlossen, weiterhin mit Gabun und anderen regionalen Partnern zusammenzuarbeiten, um den Golf von Guinea vor illegalen und destruktiven Fischereipraktiken zu schützen. Im Zuge der OPERATION ALBACORE IV wurden mehrere Fischereifahrzeuge festgesetzt und rechtliche Schritte eingeleitet. Dadurch wurden die rechtlichen Rahmenbedingungen zum Schutz der Ozeane gestärkt, unzählige Meerestiere wurden gerettet und Afrikas größtes Netzwerk von Meeresschutzgebieten wurde weiterhin verteidigt. Minister Maganga-Moussavou mit der BOB BARKER Operation Albacore Es wird geschätzt, dass jedes Jahr weltweit zwischen 11 und 26 Millionen Tonnen Fisch durch IUU-Fischerei gefangen werden. Die Entwicklungsländer sind besonders anfällig für IUU-Fischerei: Bis zu 40 % der in west- und zentralwestafrikanischen Gewässern gefangenen Fische werden von kriminellen Fischereiunternehmen gefangen. Im Jahr 2016 arbeitete Sea Shepherd mit der Regierung Gabuns bei der ersten OPERATION ALBACORE zusammen. Die Zusammenarbeit hat seitdem zu über 140 Inspektionen von Fischereifahrzeugen auf See und der anschließenden Festsetzung von zehn illegalen Fischereifahrzeugen geführt. Neben der Zusammenarbeit mit Gabun ist Sea Shepherd seit 2016 auch Partnerschaften mit den Regierungen von Gabun, Liberia, São Tomé und Príncipe, Tansania, Benin, Gambia und Namibia eingegangen, um die IUU-Fischerei zu bekämpfen, indem sie den afrikanischen Küstenstaaten zivile Küstenpatrouillenschiffe zur Verfügung stellt, damit die Behörden die Fischereivorschriften und die Naturschutzgesetze in ihren Hoheitsgewässern durchsetzen können. Bisher haben die einzigartigen Partnerschaften zur Festnahme von 45 Schiffen wegen illegaler Fischerei und anderer Fischereiverbrechen geführt.
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Zehn Schleppnetzschiffe bei nächtlicher Razzia vor Gambias Küste festgesetzt (Mon, 21 Oct 2019)
17. Oktober 2019:  In Zusammenarbeit mit Sea Shepherd gelang es gambischen Fischereiinspektoren und der gambischen Marine im Zuge mehrerer nächtlicher Razzien zehn Schleppnetzschiffe festzusetzen, die in Gambia illegal fischten. Die gemeinsame Operation fand statt, nachdem die SAM SIMON, die seit Ende August in den Gewässern von Gambia patrouillierte, Gambia Richtung Kapverden verließ, und dann wieder heimlich unter der Führung von James Furmos Peter Gomez, Minister für Fischerei und Wasserressourcen, zurückkehrte. Das Schlauchboot der SAM SIMON auf Patrouille, Fotos von Leon Greiner/Sea Shepherd Der Aufbruch der SAM SIMON sollte bei den Schleppnetzfischern vor Ort den Eindruck erwecken, dass die Patrouillen, die bereits zur Festsetzung von vier industriellen Schleppnetzschiffen geführt hatten, abgeschlossen waren. Während der Patrouillen hatte die Anwesenheit der SAM SIMON die Schleppnetzschiffe davon abgehalten, in die neun Meilen lange Sonderverwaltungszone einzufahren, die für die örtlichen Kleinfischer vorbehalten ist. Gambische Marinesoldaten mit Schleppnetzschiff im Hintergrund, Fotos von Leon Greiner/Sea Shepherd Nachdem die SAM SIMON das Gebiet angeblich verlassen hatte, wurden neun Schleppnetzschiffe, die sich in Sicherheit wiegten, dabei ertappt, wie sie innerhalb der Sonderverwaltungszone fischten. Eines der Schleppnetzschiffe befand sich mit seinem Netz im Wasser nur 4,5 Seemeilen vor der Küste in geschütztem Gewässer. Aufgrund der vorliegenden Beweise veranlasste der Minister für Fischerei und Wasserressourcen, dass die Schleppnetzschiffe bei einer Reihe von nächtlichen Razzien durch bewaffnete gambische Marinesoldaten festgesetzt wurden. Ein zehntes Schleppnetzschiff, das in der Nähe der anderen neun im Einsatz war, wurde ebenfalls festgesetzt, weil der Kapitän keinen Nachweis über die Registrierung erbringen konnte. Die HAZEM innerhalb der Sonderverwaltungszone mit dem Netz im Wasser, Fotos von Leon Greiner/Sea Shepherd Die Fischereifahrzeuge HAZEM, SUPERFLY 4, HANSEN 01, HANSEN 03, HANSEN 05, HANSEN 07, QUNLONG 3,, QUNLONG 5,, DEHONG 2 und DEHONG 3 wurden festgesetzt und liegen jetzt im Hafen von Banjul. "Meine Crew und ich engagieren uns für die Unterstützung der gambischen Behörden, indem wir den langen Arm des Gesetzes auf die gesamte Fläche eines Schutzgebiets ausdehnen, das den Kleinfischern vorbehalten ist. Verhaftungen und Abschreckung durch unsere Patrouillen werden sicherstellen, dass sowohl die Umwelt als auch die Rechte der lokalen Bevölkerung geschützt werden", sagte Alistair Allan, Kapitän der SAM SIMON. Illegaler Fang an Bord der SUPERFLY 4, Fotos von Leon Greiner/Sea Shepherd "Die OPERATION GAMBIAN COASTAL DEFENSE hat vierzehn Schleppnetzschiffe festgesetzt, von denen die überwiegende Mehrheit in einem speziellen Gebiet gefischt hat, das für Einheimische vorgesehen ist, die von der gambischen Küste zum Bestreiten ihres Lebensunterhaltes abhängig sind. Während die Anwesenheit der SAM SIMON den Einfall von Schleppnetzschiffen in geschützte Gewässer abschreckt, vermitteln diese jüngsten Festsetzungen die Botschaft, dass Sea Shepherd eine langfristige Partnerschaft mit Gambia eingegangen ist, was bedeutet, dass die SAM SIMON jederzeit zurückkehren kann und wird", sagte Peter Hammarstedt, Kampagnenleiter bei Sea Shepherd Global. Nächtliches Entern der SUPERFLY 4 Mit OPERATION GAMBIAN COASTAL DEFENSE schließt sich der siebte afrikanische Küstenstaat an, die illegale Fischerei in den Küstengewässern durch gemeinsame Patrouillen auf See zu stoppen. Seit 2016 arbeitet Sea Shepherd zusammen mit den Regierungen von Gabun, Liberia, São Tomé und Príncipe, Tansania, Benin und Namibia an der Bekämpfung der IUU-Fischerei, indem sie den afrikanischen Küstenstaaten zivile Küstenpatrouillenschiffe zur Verfügung stellt, damit die Behörden die Fischereivorschriften und die Naturschutzgesetze in ihren Hoheitsgewässern durchsetzen können. Bisher haben die einzigartigen Partnerschaften zur Festnahme von 45 Schiffen wegen illegaler Fischerei und anderer Fischereiverbrechen geführt. Die festgesetzte HANSEN-Flotte,Fotos von Leon Greiner/Sea Shepherd:
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Drei neue Designs für unsere Spendenurkunden (Sun, 20 Oct 2019)
Frisch aus dem Druck: Ab sofort kannst du aus drei neuen und insgesamt acht Designs unserer Spendenurkunden wählen. Auf Wunsch haben wir Urkunden mit Orcas, Delfinen und ein neues Design der Haie. Ist dein Lieblingstier dabei? Schnapp dir eine der neuen Urkunden und unterstütze uns dabei, die Ozeane und ihre Bewohner effektiv zu verteidigen. motiv 08 Seit über 40 Jahren sind wir mit unseren Schiffen und Freiwilligen dort im Einsatz, wo Meeresschutzgesetze nicht wirken und Meeresbewohner dringend unsere Hilfe benötigen. Mach dir oder anderen ein Geschenk – mit Wirkung! Ab einer Spende von 30 € schicken wir dir deine Urkunde (DIN A4) innerhalb von sieben Werktagen zu. Für den deutschlandweiten Versand übernehmen wir zudem die Portokosten. motiv 07 So einfach geht's: Wähle zwischen acht individuellen Designs. Gestalte die Urkunde persönlich und füge eine eigene Widmung und deine Spendensumme hinzu. https://sea-shepherd.de/unterstuetze-uns/spenden-geschenkurkunde/ motiv 03
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Vierte Festsetzung wegen illegaler Fischerei in Gambia (Wed, 02 Oct 2019)
1. Oktober 2019:  OPERATION GAMBIAN COSTAL DEFENSE, eine Partnerschaft mit der Regierung von Gambia zur Bekämpfung der illegalen, unregulierten und undokumentierten Fischerei (IUU-Fischerei) in Westafrika, bei der bereits drei industrielle Schleppnetzschiffe wegen einer Reihe von Fischereidelikten festgehalten wurden, hat zur Festsetzung eines vierten Schiffes durch Strafverfolgungsbehörden geführt. Am 11. September wurde das Fischereifahrzeug NIAM NIOKHO wegen mehrerer Fälle illegaler Fischerei innerhalb eines Zeitraums von weniger als einem Monat von gambischen Fischereiinspektoren und der gambischen Marine mit Unterstützung der Sea- Shepherd-Besatzung festgesetzt. Die NIAM NIOKHO war wiederholt in die neun Meilen lange Sonderverwaltungszone eingedrungen, die für Kleinfischer vorbehalten ist. 1st Maat Mar und Fischereiinspektor auf der Brücke der NIAM NIOKHO Die Übergriffe wurden sowohl durch das schiffseigene Fischereiprotokoll als auch durch das Protokoll des Fischereibeobachters bestätigt. Viele Fangschiffe vor der Küste von Gambia haben Fischereibeobachter an Bord, die das Land vertreten und als zusätzliche externe Kontrollen zu den Aufzeichnungen des Kapitäns von Fischereifahrzeugen dienen. Die Gewässer von Gambia sind besonders reich an Artenvielfalt, da das Land dort liegt, wo der nährstoffreiche Gambia-Fluss in den Kanarischen Strom mündet. Die Lebensgrundlage von über 200.000 Gambiern ist direkt oder indirekt von der lokalen Fischerei abhängig, während die Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) davon ausgeht, dass mehr als 46% der bewerteten Fischbestände im östlichen Mittelatlantik unter Überfischung leiden. Die gambische Marine entert die NIAM NIOKHO auf See. Sardinen und andere kleine pelagische Arten sind für die Gambier von entscheidender Bedeutung, weshalb das Ministerium für Fischerei und Wasserressourcen ein neun Meilen langes Sonderverwaltungsgebiet eingerichtet hat, um die von Kleinfischern genutzten Gewässer zu erhalten. Industrielle Schleppnetzschiffe kommen jedoch routinemäßig nahe an die Küste, worüber sich viele Kleinfischer täglich beim Ministerium beschweren und eine Entschädigung für verlorene Netze fordern, die durch die Schleppnetzschiffe verloren gehen, da diese die Netze einfach überfahren. Auch die Populationen der Sardinen nehmen aufgrund dieser täglichen Übergriffe rapide ab. Die NIAM NIOKHO liegt gegenwärtig im gambischen Hafen von Banjul. "Die OPERATION GAMBIAN COSTAL DEFENSE hat vier Schleppnetzschiffe geschnappt, von denen drei in einem speziellen Gebiet gefischt haben, das für Einheimische vorgesehen ist, die von der gambischen Küste zum Bestreiten ihres Lebensunterhaltes abhängig sind. Das Radar der SAM SIMON zeigt nun, dass sich die industriellen Schleppnetzschiffe weit außerhalb des Schutzgebietes aufhalten, so dass sich stark ausgebeutete Fischbestände endlich erholen können. Vier Festsetzungen- und die daraus resultierende massive Abschreckung zeigen, dass die harte Kampfstrategie der Führung des Ministeriums für Fischerei und Wasserressourcen gegen illegale Operationen Auswirkungen auf die lokale Bevölkerung hat", sagte Peter Hammarstedt, Kampagnenleiter bei Sea Shepherd Global. Sea-Shepherd-Schlauchboot fängt die NIAN NIOKHO ab. Mit OPERATION GAMBIAN COASTAL DEFENSE schließt sich der siebte afrikanische Küstenstaat an, die illegale Fischerei in den Küstengewässern durch gemeinsame Patrouillen auf See zu stoppen. Seit 2016 arbeitet Sea Shepherd zusammen mit den Regierungen von Gabun, Liberia, São Tomé und Príncipe, Tansania, Benin und Namibia an der Bekämpfung der IUU-Fischerei, indem sie den afrikanischen Küstenstaaten zivile Küstenpatrouillenschiffe zur Verfügung stellt, damit die Behörden die Fischereivorschriften und die Naturschutzgesetze in ihren Hoheitsgewässern durchsetzen können. Bisher haben die einzigartigen Partnerschaften zur Festnahme von 36 Schiffen wegen illegaler Fischerei und anderer Fischereiverbrechen geführt.
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Venite Music Art Project (click to see video:)

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Vimeo / Dolphin Project’s videos

Melon-headed whale captive selection and slaughter, Taiji, Japan (Sun, 10 Nov 2019)
Melon-headed whale captive selection and slaughter, Taiji, Japan Cast: Dolphin Project
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Exclusive Dolphin Project Drone Footage Taiji Dolphin Slaughters (Wed, 06 Nov 2019)
Exclusive Dolphin Project Drone Footage Taiji Dolphin Slaughters Cast: Dolphin Project
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Wonder How Dolphins Go From Sea to Stage? (Wed, 23 Oct 2019)
Wonder How Dolphins Go From Sea to Stage? Cast: Dolphin Project
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Captive Dolphins Abandoned In Typhoon Hagibis (Tue, 15 Oct 2019)
Read more: http://bit.ly/2nLxhF3 Take Action for Japan's dolphins! Go to: dolphin.fyi/HelpJapanDolphins Video by Ric O'Barry's Dolphin Project. Support our mission to protect dolphins from exploitation and slaughter by visiting our website DolphinProject.com. You can also follow our updates on: Instagram: instagram.com/dolphin_project Twitter: twitter.com/dolphin_project and Facebook: facebook.com/RicOBarrysDolphinProject/ Cast: Dolphin Project
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Captive dolphins at Dolphin Base, Taiji, Japan, one day before Typhoon Hagibis makes landfall (Mon, 14 Oct 2019)
Captive dolphins at Dolphin Base, Taiji, Japan, one day before Typhoon Hagibis makes landfall Cast: Dolphin Project
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