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 Echtzeit Nachrichten NEWS Thema Delphinschutz

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Venite Music Art Project (click to see video:)

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Vimeo / Violin for Dolphin

Violinsolo for the victims of the Cove (Japan) (Fr, 18 Dez 2015)
Violin solo by Renate Spitzner Cast: Venite Austria Tags: Violin solo
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Red Cove 2015-09-20 (Violin & Organ) (Sun, 20 Sep 2015)
[START VIDEO]: vimeo.com/139833794 +++ Realtime Dolphin NEWS +++ venite-austria.jimdo.com/delphinschutz-dolphin-protection-news/ Violin & drawing: Renate Spitzner Organ: Gerald Spitzner Cast: Venite Austria Tags: Dolphins, Cove, music, music dedication, Art and Save The Whales
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Violinsolo 'For Rissos dolphin and his sisters and brothers' (Sun, 13 Sep 2015)
'For Rissos dolphin and his sisters and brothers' Violinsolo: Renate Spitzner (2015-09) ============================================ [CLICK HERE TO START VIDEO]: vimeo.com/139116550 ============================================ Cast: Venite Austria Tags: dolphin, Violin solo, music, Art and Cove
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PLEASE SIGN ONLINE-PETITION to Save the last 55 Maui dolphins:

https://www.change.org/en-GB/petitions/save-maui-s-dolphins-from-extinction

 

 

Sea Shepherd AUSTRIA:

 

"Auf dieser Seite findet ihr die neuesten News, sowie Events in Österreich auf denen wir vertreten sind und ihr uns persönlich besuchen und kennenlernen könnt."

 

https://www.facebook.com/seashepherdaustria

Map

+++ Real-Time-News +++

New Website Operation Grindstop 2014

http://www.seashepherd.org/grindstop/

+++ Real-Time-News +++

Hector's and Maui's Dolphin SOS - Calista W - Help me save them!

Birthday Donations (Thu, 16 Jun 2016)
I turned 10! My friends donated money towards the Maui dolphins instead of presents. So with their help we donated another $154 to save the Maui dolphins in New Zealand. I love my friends! [...]
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Dear McDonald's: Stop carrying New Zealand fish (Thu, 26 May 2016)
Dear McDonald's,Did you know that Maui's Dolphins are dying because of trawling and gill nets used by New Zealand fisherman?  There are only about 45 Maui's Dolphins left. I have been spreading the word and fundraising since I was 7. I'm almost 10 years old. Can you please stop carrying New Zealand fish? We want you to stop because by using fish from New Zealand you are encouraging and supporting the New Zealand fishing industry and government. We need full protection for the dolphi [...]
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I raised another $500! (Tue, 17 May 2016)
With the help of Jane Goodall's Roots and Shoots grant, I was able to get tote bags, stickers, bookmarks, and tshirts. I also brought these with me to a presentation I did locally and raised a lot of money for the Maui dolphins! I donated $320 in cash that people have given me for the dolphins. Kiwanis of Bowling Green also gave me $100 check for NABU International, and so far, my tshirt sales have also raised $108! That is a total of $528 for the Maui dolphins!You can donate too! Cl [...]
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Vaquita.tv

10 tips to adapt to a foreign culture (Fri, 27 Jan 2017)
  People travelling abroad may be shocked by habits and mind-sets in other countries. The need to adapt to a foreign culture (cultural adjustment) is even higher when you are moving overseas for work. Being able to collaborate effectively with your co-workers and to get on well with neighbours becomes vital. Actually, things are not … Continue reading "10 tips to adapt to a foreign culture" The post 10 tips to adapt to a foreign culture appeared first on Vaquita.tv.
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10 tips for saving money while working abroad (Fri, 27 Jan 2017)
Saving money while working abroad is a good idea, whether you need it for an important financial goal like buying a house or because you want to dispose of an emergency fund in case of an unexpected problem. Spending everything you earn is common among inexperienced expats, because there are lots of attractions in a … Continue reading "10 tips for saving money while working abroad" The post 10 tips for saving money while working abroad appeared first on Vaquita.tv.
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Venite Music Art Project (click to see video:)

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VGT-News: Neues vom Tierschutz in Österreich

Die erste NGOlympiade – der VGT war dabei! (Mon, 16 Sep 2019)
Am Samstag organisierte GLOBAL 2000 die erste NGOlympiade, ein Vernetzungstreffen für Aktive mit lustigen aktivistischen „olympischen“ Spielen. Einige Vertreter_innen vom VGT waren auch mit dabei!
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Einladung: Morgen Pressekonferenz zur Auswertung von Fragebögen zum Umstieg Vollspalten-Stroh (Mon, 16 Sep 2019)
Der VGT hat an Schweinebetriebe Fragebögen geschickt, die von Vollspaltenböden auf Teilspalten mit eingestreutem Liegebereich umgestiegen sind: Zusammenfassung der Ergebnisse
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News

Expedition zur Sichtung des vom Aussterben bedrohten Golftümmlers verläuft erfolgreich (Sun, 15 Sep 2019)
Führende Wissenschaftler aus Mexiko und den USA bestätigen mit Unterstützung von Sea Shepherd die erste Sichtung von Golftümmlern im Jahr 2019 – ein Hoffnungsschimmer für das Überleben der Art. Am 5. August 2019 verzeichnete eine Gruppe von Wissenschaftlern und Naturschützern die erste Golftümmler-Sichtung des Jahres 2019. Die Expedition im Oberen Golf von Kalifornien (Mexiko), mit dem Ziel Golftümmler ausfindig zu machen, ist eine gemeinschaftliche Mission der Nationalen Kommission für Schutzzonen CONANP, Sea Shepherd, dem Museo de la Ballena, führenden Forschern aus dem Bereich Meeressäuger der University of Baja California Sur (UABCS), der USA und der mexikanischen Marine. Die Sea Shepherd Crew an Bord der SHARPIE sichtete am 19. und 20. August zwei Paare Golftümmler. Anschließend wurden am 3. September zwei Golftümmler entdeckt und fotografiert. Sea Shepherds SHARPIE befindet sich gerade auf der wichtigen, gemeinschaftlichen Sichtungsfahrt im Golftümmlergebiet, um Daten zu sammeln und die letzten lebenden Golftümmler zu identifizieren. Foto: Sea Shepherd / Melissa Romao / Conanp / Museo de la Ballena Mit führenden Wissenschaftlern an Bord nutzen die Organisationen die wenigen Tage bei ruhigem Wetter, um nach einzelnen Individuen zu suchen. Der Golftümmler ist der kleinste Delfin dieser Erde und der am stärksten gefährdete Meeressäuger. Diese Art lebt ausschließlich im Oberen Golf von Kalifornien. Schätzungen zufolge gibt es heute weniger als 19 lebende Golftümmler. Während der letzten fünf Jahre war Sea Shepherd zusammen mit den mexikanischen Behörden im Oberen Golf von Kalifornien präsent, um den seltenen Tümmler zu schützen. Sea Shepherd entfernt illegale Stellnetze aus dessen Lebensraum und verhindert somit, dass sich der kleine Meeressäuger in den Netzen verfängt, die eigentlich für einen anderen gefährdeten Meeresbewohner dort ausgebracht werden: den Totoaba-Barsch Photo Credit: Sea Shepherd / Melissa Romao / Conanp / Museo de la Ballena Der Totoaba wird wegen seiner lukrativen Schwimmblase gejagt, die nach Asien geschmuggelt und dort auf dem Schwarzmarkt verkauft wird. Die Schwimmblasen werden in einer Suppe gekocht, der man eine gesundheitsfördernde Wirkung nachsagt – eine Eigenschaft, die nicht wissenschaftlich erwiesen ist. Die illegalen Machenschaften um den Totoaba-Schmuggel sind für die kritische Lage der Golftümmler verantwortlich. Durch die ähnliche Körpergröße von Totoaba und Golftümmler ist die Maschenweite der Stellnetze, die für Totoabas verwendet wird, eine sichere Todesfalle für den kleinen Tümmler. Obwohl bei der langjährigen Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern schon viele Daten erhoben und ein akustisches Monitoring durchgeführt wurde, ist Sea Shepherd jetzt erstmals Teil einer Expedition zur visuellen Identifizierung. Sea Shepherds erste Aufnahme eines Golftümmlers gelang am 18. April 2015, nur zwei Tage nach Mexikos Ankündigung eines soliden Aktionsplanes zum Schutz des endemischen Tümmlers, welcher das Land in Sachen Artenschutz ganz nach vorne bringen sollte. Foto: Sea Shepherd / Melissa Romao / Conanp / Museo de la Ballena Während der jüngsten gemeinsamen Expedition wurden in den Gewässern östlich von San Felipe, Baja California, zwischen dem 19. August und dem 3. September drei Gruppen von jeweils zwei Golftümmlern gesichtet. Experten zufolge waren die erwachsenen Tiere allem Anschein nach bei guter Gesundheit. Das von der CONANP betriebene Golftümmler-Forschungsprogramm ist seit Jahren eine verlässliche Quelle, die zum besseren Verständnis der Golftümmler-Population beiträgt. Ihrem akustischen Beobachtungsprogramm verdanken wir es, die Bewegungsmuster der kleinen Tümmlerart genau einschätzen zu können. Das ist ein wichtiges Werkzeug bei den Bemühungen um ihren Schutz. Sea Shepherds Gründer und Geschäftsführer Captain Paul Watson erklärte: „Es ist sehr wichtig, diese lebenden Golftümmler zu dokumentieren. Unsere Crews arbeiten unermüdlich bei Tag und bei Nacht daran, die Stellnetze, die den Golftümmler bedrohen, aus dem Meer zu entfernen. Einige meinen, die Notlage der Golftümmler wäre ein hoffnungsloser Fall, doch wir glauben, dass hoffnungslose Fälle, die Fälle sind, für die es sich lohnt zu kämpfen. Unsere Crew vereint die Überzeugung, dass wir das Unmögliche möglich machen können und es sind die Leidenschaft, der Mut, die Vorstellungskraft und der Einfallsreichtum meiner unglaublichen Crew, die den Kampf für den Golftümmler und die Ozeane gewinnen werden.“ Foto: Sea Shepherd / Melissa Romao / Conanp / Museo de la Ballena Sea Shepherds Kampagne zur Bergung illegaler Stellnetze, OPERATION MILAGRO, wird in Zusammenarbeit mit den mexikanischen Behörden ab Anfang Oktober fortgesetzt, wenn die Fischfangsaison im Oberen Golf von Kalifornien beginnt.
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Weiteres Schleppnetzschiff bei Patrouillen in Westafrika festgesetzt (Wed, 11 Sep 2019)
Montag, 9. September 2019:  Bei einer gemeinsamen Operation in Partnerschaft mit der Regierung von Gambia zur Bekämpfung der illegalen, unregulierten und undokumentieren (IUU) Fischerei in Westafrika wurden zwei industrielle Schleppnetzschiffe wegen einer Reihe von Fischereidelikten festgesetzt. Vier Tage später haben gambische Fischerei-Inspektoren an Bord der SAM SIMON nun ein drittes Schleppnetzschiff festgesetzt. Am 1. September wurde das Fischereifahrzeug MOHAMED von gambischen Fischerei-Inspektoren und der gambischen Marine mit Unterstützung der Sea-Shepherd-Besatzung wegen 15 Fällen von Fischfang innerhalb der neun Meilen langen Sonderverwaltungszone Gambias verhaftet, die den Kleinfischern vorbehalten ist. Ein Soldat der gambischen Marine mit der SAM SIMON im Hintergrund Die Übergriffe wurden sowohl durch das schiffseigene Fischereiprotokoll als auch durch Aufzeichnungen des Automatischen Identifikationssystems (AIS) an Bord bestätigt. Das AIS übertrug zum Zeitpunkt des Enterns nicht aktiv, was auf Bemühungen hindeutet, die Position und Aktivität des Schiffes vor Strafverfolgung zu verbergen, aber die AIS-Daten werden in durchsuchbaren Archiven gespeichert, die eine Übersicht über den Standort und die Geschwindigkeit eines Schiffes in der Vergangenheit ermöglichen. Fang an Bord der MOHAMED Die Gewässer von Gambia sind besonders reich an Artenvielfalt, da das Land dort liegt, wo der nährstoffreiche Gambia-Fluss in den Kanarischen Strom mündet. Die Lebensgrundlage von über 200.000 Gambiern ist direkt oder indirekt von der lokalen Fischerei abhängig, während die Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) davon ausgeht, dass mehr als 46% der bewerteten Fischbestände im östlichen Mittelatlantik von Überfischung betroffen sind. Gambische Fischerei-Inspektoren untersuchen die Brücke der MOHAMED Sardinen und andere kleine pelagische Arten sind für die Gambier von entscheidender Bedeutung, weshalb das Ministerium für Fischerei und Wasserressourcen ein neun Meilen langes Sonderverwaltungsgebiet eingerichtet hat, um die von Kleinfischern genutzten Gewässer zu erhalten. Industrielle Schleppnetzschiffe kommen jedoch routinemäßig nahe an die Küste, worüber sich viele Kleinfischer täglich beim Ministerium beschweren und eine Entschädigung für verlorene Netze fordern, die durch die Schleppnetzschiffe verloren gehen, da diese die Netze einfach überfahren. Auch die Populationen der Sardinen nehmen aufgrund dieser täglichen Übergriffe rapide ab. Das Netz der MOHAMED Die MOHAMED wird derzeit im gambischen Hafen von Banjul festgehalten, zusammen mit der LU LAO YUAN, der YU 010 und der VICTORY 205. „Mit drei Verhaftungen in weniger als einer Woche übernimmt James Furmos Peter Gomez, Minister für Fischerei und Wasserressourcen, die Art von Führungsrolle, die zur Bekämpfung der illegalen Fischerei in den Gewässern von Gambia erforderlich ist. Obwohl die Präsenz der SAM SIMON jetzt bekannt ist – und die Schleppnetzschiffe dadurch davon abgehalten werden, in die Sonderverwaltungszone einzufahren – sendet der Minister die klare Botschaft, dass auch früher begangene Straftaten untersucht werden“, sagte Peter Hammarstedt, Kampagnenleiter bei Sea Shepherd Global. Zwei Soldaten untersuchen die Situation an Deck der MOHAMED Mit OPERATION GAMBIAN COASTAL DEFENSE – Sea Shepherds Partnerschaft mit Gambia – schließt sich der siebte afrikanische Küstenstaat an, die illegale Fischerei in den Küstengewässern durch gemeinsame Patrouillen auf See zu stoppen. Seit 2016 arbeitet Sea Shepherd zusammen mit den Regierungen von Gabun, Liberia, São Tomé und Príncipe, Tansania, Benin und Namibia an der Bekämpfung der IUU-Fischerei, indem sie den afrikanischen Küstenstaaten zivile Küstenpatrouillenschiffe zur Verfügung stellt, damit die Behörden die Fischereivorschriften und die Naturschutzgesetze in ihren Hoheitsgewässern durchsetzen können. Bisher haben die einzigartigen Partnerschaften zur Festnahme von 34 Schiffen wegen illegaler Fischerei und anderer Fischereiverbrechen geführt. mohammain
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Willkommen auf dem kleinen Horrorschiff (Tue, 10 Sep 2019)
04. September 2019: Kommentar von Captain Peter Hammarstedt über die furchtbaren Lebensbedingungen der Crew an Bord des industriellen Fischereifahrzeuges, das wegen illegaler Fischerei in Gambia festgesetzt wurde. Am 27. August setzten gambische Fischerei-Inspektoren und die gambische Marine, in Zusammenarbeit mit der Sea-Shepherd-Crew an Bord der SAM SIMON, die VICTOR 205 fest. Bei der VICTOR 205 handelt es sich um ein Schleppnetzschiff, mit mehreren dokumentierten Fällen von illegaler Fischerei in der Sonderverwaltungszone, die den Kleinfischern in Gambia vorbehalten ist. Beamte der gambischen Strafverfolgungsbehörde deckten außerdem einige der schlimmsten Lebensbedingungen auf, die mir bei der Unterstützung afrikanischer Küstenstaaten bei Schiffskontrollen auf See begegnet sind. Crew Unterkunft an Bord der VICTORY 205. Foto: Flavio Gasperini/Sea Shepherd. Die Bilder zeigen eine sogenannte Unterkunft der überwiegend aus Sierra Leone stammenden Besatzung, die in einem kleinen Raum zwischen Maschinenraum und Steuerhaus untergebracht waren. Ich könnte es selber nur wenige Minuten dort aushalten. Der von der steigenden Temperatur des Maschinenraums erhitzte Raum glich einem Ofen, mit verschmutzten Matratzen und nicht einmal genug Platz, um sich aufzurichten. Die Schiffstoilette diente gleichzeitig auch noch als Dusche, wobei ein einziger schmutziger Eimer sowohl zum Spülen als auch zum Waschen verwendet wurde. Schiffstoilette und Dusche an Bord der VICTORY 205. Foto: Flavio Gasperini/Sea Shepherd. Aufgrund der unhygienischen Bedingungen an Bord musste der Schiffsarzt der SAM SIMON ein paar der Fischer von der VICTORY 205 wegen Infektionen behandeln. Gegen die VICTORY 205, die nun im Hafen von Banjul festgesetzt ist, werden rechtliche Schritte eingeleitet. Ich bin der Führung des gambischen Ministers für Fischerei und Wasserressourcen dankbar, dass sie sowohl das Recht für den Umweltschutz als auch Gerechtigkeit für die Besatzung der VICTORY 205 einfordert. Auf der Brücke der VICTORY 205. Foto: Flavio Gasperini/Sea Shepherd. Weitere Informationen über die Festsetzung der VICTORY 205 und der Kampagne OPERATION GAMBIAN COASTAL DEFENSE unter: https://sea-shepherd.de/2746
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Sea Shepherd startet Patrouillen in Gambia (Wed, 04 Sep 2019)
2. September 2019: Am 27. August wurden die Fischereifahrzeuge LAO YUAN YU 010 und die VICTORY 205 von gambischen Fischerei-Inspektoren und der gambischen Marine in Zusammenarbeit mit der Sea-Shepherd-Crew wegen mehrerer Fischereiverstöße verhaftet – darunter das Fischen ohne Fischereiprotokoll und innerhalb der neun Meilen langen Sonderverwaltungszone in Gambia, die für Kleinfischer reserviert ist. Die Gewässer von Gambia sind besonders reich an Artenvielfalt, da das Land dort liegt, wo der nährstoffreiche Gambia-Fluss in den Kanarischen Strom mündet. Die Lebensgrundlage von über 200.000 Gambiern ist direkt oder indirekt von der lokalen Fischerei abhängig, während die Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) davon ausgeht, dass mehr als 46% der bewerteten Fischbestände im östlichen Mittelatlantik unter Überfischung leiden. Die LAO YUAN YU 010 wird von der SAM SIMON bewacht. Foto: Flavio Gasperini/Sea Shepherd Sardinen und andere kleine pelagische Arten sind für die Gambier von entscheidender Bedeutung, weshalb das Ministerium für Fischerei und Wasserressourcen ein neun Meilen langes Sonderverwaltungsgebiet eingerichtet hat, um die von Kleinfischern genutzten Gewässer zu erhalten. Industrielle Schleppnetzschiffe kommen jedoch routinemäßig nahe an die Küste, worüber sich viele Kleinfischer täglich beim Ministerium beschweren und eine Entschädigung für verlorene Netze fordern, die durch die Schleppnetzschiffe verloren gehen, da diese die Netze einfach überfahren. Auch die Populationen der Sardinen nehmen aufgrund dieser täglichen Übergriffe rapide ab. An Bord der VICTORY 205 entdeckten die Fischerei-Inspektoren, dass das Schleppnetzschiff im vergangenen Monat zwei Mal innerhalb des Sonderverwaltungsgebiets gefischt und sich am 10. August der Schleppnetzfischerei in einem Abstand von 1,6 Seemeilen von der Küste schuldig gemacht hat. Die Lebensbedingungen an Bord der VICTORY 205 waren katastrophal, mit sechs afrikanischen Besatzungsmitgliedern aus Sierra Leone und Gambia, die in einem kleinen Raum zwischen Maschinenraum und Steuerhaus untergebracht waren. Der von der steigenden Temperatur des Maschinenraums erhitzte Raum glich einem Ofen, mit verschmutzten Matratzen und nicht einmal genug Platz, um sich aufzurichten. Die VICTORY 205 Die VICTORY 205 und die LU LAO YUAN YU 010 werden derzeit im gambischen Hafen von Banjul festgehalten. „Sea Shepherd ist sich der Herausforderungen bei der Überwachung und Kontrolle in westafrikanischen Gewässern bewusst und begrüßt daher die Initiative der Regierung von Gambia, eine Partnerschaft mit uns einzugehen, um den Schutz des Sonderverwaltungsgebiets zu gewährleisten und die illegale Fischerei zu bekämpfen. James Furmos Peter Gomez, Minister für Fischerei und Wasserressourcen, zeigt kriminellen Fischern, dass illegale Aktivitäten in den Gewässern von Gambia nicht toleriert werden“, sagte Peter Hammarstedt, Kapitän der SAM SIMON, während der Festsetzung der beiden Schiffe. Gambische Fischerei-Inspektoren werden zur LAO YUAN YU 010 gebracht. Foto: Flavio Gasperini/Sea Shepherd Mit OPERATION GAMBIAN COASTAL DEFENSE – Sea Shepherds Partnerschaft mit Gambia – schließt sich der siebte afrikanische Küstenstaat an, die illegale Fischerei in den Küstengewässern durch gemeinsame Patrouillen auf See zu stoppen. OPERATION GAMBIAN COASTAL DEFENSE wurde von Kongsberg Satellite Services (KSAT) unterstützt, die Analysen und Bilder hochauflösender Radare (SAR) und optischer Satelliten lieferten. Dazu gehörten 20 beispiellose Bilder aus dem Zeitraum innerhalb der wichtigen ersten 100 Stunden der Patrouille, wobei die Informationen auf der Brücke der SAM SIMON in nur 45 Minuten verfügbar waren. Unter Verwendung von 12 verschiedenen Satelliten aus sieben verschiedenen Ländern, die eine flächendeckende Überwachung der gambischen Gewässer gewährleisten, entdeckte man über 750 Schiffe, die in der ersten Woche ausgewertet wurden. Maxar Technologies stellte KSAT auch großzügig hochauflösende optische Bilder zur Verfügung, um die Patrouille zu unterstützen. gambiafest6 Seit 2016 arbeitet Sea Shepherd zusammen mit den Regierungen von Gabun, Liberia, São Tomé und Príncipe, Tansania, Benin und Namibia an der Bekämpfung der IUU-Fischerei, indem sie den afrikanischen Küstenstaaten zivile Küstenpatrouillenschiffe zur Verfügung stellt, damit die Behörden die Fischereivorschriften und die Naturschutzgesetze in ihren Hoheitsgewässern durchsetzen können. Bisher haben die einzigartigen Partnerschaften zur Festnahme von 34 Schiffen wegen illegaler Fischerei und anderer Fischereiverbrechen geführt.
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Wildererschiff im „Land der surfenden Flusspferde“ festgesetzt (Fri, 16 Aug 2019)
14. August 2019: Am 24. Juli, während sich die BOB BARKER im Hafen befand, hatte die National Agency of National Parks (ANPN) Gabuns im Rahmen von OPERATION ALBACORE IV (einer gemeinsamen Kampagne von Sea Shepherd und der gabunischen Regierung zur Bekämpfung der illegalen Fischerei) ein lokales Schleppnetzschiff, die GUOJI 827, festgesetzt, nachdem man das Schiff der illegalen Fischerei in den geschützten Gewässern des Nationalparks Loango überführt hatte. Der Nationalpark Loango ist ein einzigartiges Wildtiergebiet, das durch den ortsansässigen National-Geographic-Entdecker Mike Fay und den Fotografen Mike Nichols bekannt wurde. Sie bezeichneten den Loango als „Land der surfenden Flusspferde“, da die Flusspferde Gabuns gerne im Meer baden und sich dabei von den Wellen tragen lassen. Es ist einer der wenigen Orte auf der Welt, an dem Elefanten, Flusspferde und Gorillas an wilden Stränden zusammenleben. Unter den wachsamen Augen der Marinesoldaten erreicht die GUOJI 827 Port Gentil. Foto: Tara Lambourne/Sea Shepherd Die GUOJI 827 wurde unter Einsatz von Fernüberwachungstechnologien in vier separaten Fällen im Meerespark entdeckt, so dass die gabunischen Behörden einen Haftbefehl für das Schiff ausstellten. Kurz darauf führte ein Abfangschiff der Küstenwache, das mit Rangern der ANPN besetzt war, den Haftbefehl aus und setzte das Schiff fest. Es befindet sich mit seiner 20 Tonnen schweren Fischladung derzeit in Port Gentil (Gabun) und wird dort festgehalten. „Der Erfolg von OPERATION ALBACORE IV liegt in der Synergie und Zusammenarbeit zwischen Sea Shepherd und drei gabunischen Regierungsbehörden. Es ist wahrscheinlich, dass die GUOJI 827 von einem Schwesterschiff darüber informiert wurde, dass die BOB BARKER im Hafen lag. Somit ist die Festnahme des Schleppnetzschiffes eine starke Botschaft an die Fischer, dass Gabuns Ranger, Marinesoldaten und Fischereiinspektoren die gabunischen Meeresparks rund um die Uhr verteidigen. Sea Shepherd gratuliert seinen gabunischen Partnern sowohl zu der erfolgreichen Festsetzung, als auch zur andauernden Verteidigung seiner einzigartigen Meerestierwelt“, sagte Peter Hammarstedt, Kampagnenleiter bei Sea Shepherd Global. GUOJI 827 neben der HAIXIN 27 in Port Gentil. Foto: Tara Lambourne/Sea Shepherd Vor zwei Jahren kündigte Gabuns Präsident Ali Bongo Ondimba auf der Ozeankonferenz der Vereinten Nationen in New York die Schaffung von neun neuen nationalen Meeresparks und elf neuen Reservaten an, die das größte Netz von Meeresschutzgebieten in Afrika darstellen. OPERATION ALBACORE IV zielt darauf ab, die neu geschaffenen Meeresschutzgebiete Gabuns weiterhin zu schützen, IUU-Fischereiaktivitäten zu erkennen und zu unterbinden, gleichzeitig die Einhaltung der Vorschriften durch lizenzierte Fischereiunternehmen zu überwachen und die bestehenden Überwachungs-, Kontroll- und Überwachungsmaßnahmen auszuweiten. Sea-Shepherd-Kapitän Julian McGale stattet der festgesetzten GUOJI 827 einen Besuch ab. Foto: Tara Lambourne/Sea Shepherd Am 5. Juli unterstützte die BOB BARKER die Behörden bei der Festsetzung der HAIXIN 27, einem ausländischen Schleppnetzschiff, das im Meeresreservat Grand Sud du Gabon abgefangen wurde. Die HAIXIN 27 befindet sich ebenfalls in Port Gentil. Eines der „surfenden Flusspferde“ von Gabun. Foto: Mike Nichols
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Sea Shepherd unterstützt Gabun bei Festsetzung von illegalem Schleppnetzschiff (Thu, 01 Aug 2019)
29. Juli 2019:  Eine Woche nach der Ankündigung von OPERATION ALBACORE IV, einer gemeinsamen Kampagne von Sea Shepherd und der gabunischen Regierung zur Bekämpfung der illegalen, unregulierten und undokumentierten Fischerei (IUU-Fischerei) in Zentralwestafrika, unterstützte die Besatzung des Sea-Shepherd-Schiffes BOB BARKER die Behörden der Gabunischen Republik bei der Festsetzung eines illegalen Schleppnetzschiffes, das im Meeresreservat Grand Sud du Gabon abgefangen wurde. Das illegale Schleppnetzschiff HAIXIN 27 Bewaffnete gabunische Marinesoldaten konnten die unter chinesischer Flagge fahrende HAIXIN 27 schnell sichern, nachdem festgestellt wurde, dass sie aus dem benachbarten Kongo in gabunische Gewässer eingedrungen war. Des Weiteren stellten Beamte der gabunischen Fischereibehörden fest, dass der Fischraum des Schiffes voll war, obwohl kein Fischereiprotokoll geführt wurde. Obwohl die HAIXIN 27 zum Zeitpunkt der Festnahme nicht aktiv gefischt hat, wurde durch die an Bord sichergestellten elektronischen Beweismittel schnell klar, dass die HAIXIN 27 bereits eine Vorgeschichte illegaler Fischerei in Gabun hat. Gabunische Behörden inspizieren die Brücke der HAIXIN 27 Die BOB BARKER übergab die HAIXIN 27 an ein Patrouillenboot der gabunischen Marine und nach einem 24-stündigen Transit lief das Schleppnetzschiff in Port Gentil ein. Es folgen Ermittlungen und gerichtliche Schritte. „Durch die enge Zusammenarbeit zwischen Sea Shepherd und der Regierung von Gabun können wir gemeinsam die illegale Fischerei ausmerzen und die wunderbare, reiche biologische Vielfalt der Region im Golf von Guinea verteidigen. Die Festsetzung der HAIXIN 27 ist eine eindringliche Botschaft, dass illegaler Fischfang in Gabun nicht toleriert wird“, sagte Madeleine Habib, Kapitänin der Bob Barker. Die Quartiere der Crew der HAIXIN27 Vor zwei Jahren, als fünf Fischereifahrzeuge beobachtet wurden, wie sie bei Dunkelheit die Grenze zwischen Gabun und dem Kongo überquerten, wurden zwei Schwesterschiffe der HAIXIN 27 abgefangen, während sie aktiv fischten. Die anderen drei Schleppnetzschiffe flohen über die Grenze in kongolesische Gewässer. Vor zwei Jahren kündigte Gabuns Präsident Ali Bongo Ondimba auf der Ozeankonferenz der Vereinten Nationen in New York die Schaffung von neun neuen nationalen Meeresparks und elf neuen Reservaten an, die das größte Netz von Meeresschutzgebieten in Afrika darstellen. An Bord des illegalen Schleppnetzschiffes HAIXIN 27 trocknet der Fisch an Deck. Im Hintergrund die BOB BARKER. OPERATION ALBACORE IV zielt darauf ab, die neu geschaffenen Meeresschutzgebiete Gabuns weiterhin zu schützen, IUU-Fischereiaktivitäten zu erkennen und zu unterbinden, gleichzeitig die Einhaltung der Vorschriften durch lizenzierte Fischereiunternehmen zu überwachen und die bestehenden Überwachungs-, Kontroll- und Überwachungsmaßnahmen auszuweiten. Vor der Inspektion; die BOB BARKER nähert sich der HAIXIN 27.
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Venite Music Art Project (click to see video:)

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Vimeo / Dolphin Project’s videos

Mass panic in the Cove as pilot whales are driven in, Taiji, Japan (Mon, 16 Sep 2019)
Mass panic in the Cove as pilot whales are driven in, Taiji, Japan Cast: Dolphin Project
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Juvenile pilot whale too injured to join its pod after being driven into the Cove, Taiji, Japan (Mon, 16 Sep 2019)
Juvenile pilot whale too injured to join its pod after being driven into the Cove, Taiji, Japan. These brutal hunts are primarily driven by the money made from selling live-captured dolphins into the multi-billion dollar captivity industry. It is a global issue. TAKE ACTION: dolphin.fyi/HelpJapanDolphins Cast: Dolphin Project
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Pilot whale captive selection and slaughter, Taiji, Japan (Wed, 11 Sep 2019)
Pilot whale captive selection and slaughter, Taiji, Japan Cast: Dolphin Project
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Confiscating Captive Dolphins From Melka Hotel (Thu, 08 Aug 2019)
Dolphin Project, in conjunction with our local partners, the Central Jakarta Forestry Department and the Jakarta Animal Aid Network (JAAN) successfully confiscated the two cetaceans, named Rocky and Rambo, along with many other animals suffering in deplorable conditions. Two remaining cetaceans will be confiscated shortly thereafter. Read more: http://bit.ly/2ZGqTgb Take Action for Indonesia's dolphins! Go to: http://bit.ly/FreeBaliDolphins Video by Ric O'Barry's Dolphin Project. Support our mission to protect dolphins from exploitation and slaughter by visiting our website DolphinProject.com. You can also follow our updates on: Instagram: instagram.com/dolphin_project Twitter: twitter.com/dolphin_project and Facebook: facebook.com/RicOBarrysDolphinProject/ Cast: Dolphin Project
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Captive dolphin exploitation in Mexico's marine parks (Thu, 18 Jul 2019)
Captive dolphin exploitation in Mexico's marine parks Cast: Dolphin Project
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